Das Wort Reiki kommt aus Japan und verbindet Rei, die universelle Energie mit Ki, der individuellen Lebensenergie.
Mit Reiki können alle Lebewesen (Menschen, Tiere und Pflanzen) behandelt werden. Reiki wirkt auf der körperlichen, der emotionalen, der mentalen und der spirituellen Ebene.
Reiki ist als energetische Ergänzung zur medizinischen Behandlung zu sehen und behandelt die Ebenen, auf die die Schulmedizin keinen Einfluss hat. Daher sollte bei der Reiki-Anwendung die vom Arzt angeordneten Massnahmen befolgt und die Reiki-Behandlung als Ergänzung angesehen werden, welche den Heilungsprozess auf der energetischen Ebene unterstützt.
Reiki ist eine sichere Heilmethode ohne Nebenwirkungen und Gegenanzeigen und mit allen anderen Heilmethoden kombinierbar.
Reiki hat keine Polarität und ist somit an keine Diagnose gebunden. Reiki hebt Raum und Zeit auf, d.h. es kann ab dem 2. Grad zur Fernheilung und zur Auflösung vergangener Blockaden verwendet werden.
Reiki ist nicht manipulativ, d.h. der Organismus des Empfängers bestimmt die Menge der Energie, die er bekommt, der «Geber» dient lediglich als Kanal und verbraucht somit auch nicht seine eigene Energie.
Reiki ist von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als alternative Therapie anerkannt.
Wann darf Reiki nicht angewandt werden?
- 24 Stunden vor einer Operation darf kein Reiki gegeben werden, da die Narkose sonst nicht wirkt; und offenen Knochenbrüche sollten erst behandelt werden, wenn der Knochen gerichtet ist. Reiki beschleunigt die Wundheilung und Vernarbung.